Noch ein Dashboard mit den gleichen Informationen, aber anders aufbereitet.
Männer müssen sich neuerdings melden, wenn sie länger als drei Monate ins Ausland gehen. Vielleicht. Man weiß es nicht.
Sehr hübsch!
„DIE ZEIT hat die Mitgliederkartei der NSDAP aufbereitet. Mit unserem Tool lassen sich Millionen Dokumente einsehen. Suchen Sie nach Ihrem Familiennamen.“
Ein schönes Wechselrezept vom Digital Independence Day #DID. Ich bin nämlich großer Nextcloud-Fan geworden, weil es eben mehr ist als nur ein Cloudspeicher. (Und ja, auch Nextcloud ist nicht perfekt, ich weiß.)
„Mit meinem Klick verspreche ich: Wenn Netflix Menschen das Recht an ihrer Stimme klauen will, dann verlieren sie mein Abo.“
Es war mir neu, dass die .de-Domain-Daten juristischer (!) Personen nun wieder öffentlich sind. Zum Glück bleiben wenigstens natürliche Personen weiterhin für die Öffentlichkeit anonym. (via Haken-dran-Discord)
„Es gilt die Unschuldsvermutung. Das stimmt. Juristisch. Und das darf sich niemals ändern. Aber, mal ganz unjuristisch und von Mann zu Mann: Hören Sie auf, sich hinter diesem Satz zu verstecken!“
Der Fall Collien Fernandes macht uns sprachlos, weil er Dimensionen von entmündigender Gewalt und patriarchalem Besitzdenken zeigt, die für viele von uns vermutlich in ihrem Ausmaß nicht vorstellbar waren.
Christian über Collien Fernandes und „not all men, but always men“ und was das mit unserer Generation zu tun hat.
Ein guter Überblick, warum seit Jahren nichts bei dem Thema vorangeht, obwohl sich doch alle einig sind.
Ein Gratis-VPN (mit Mengenbegrenzung). Ich glaube, das mit dem Social-Media-Verbot für Jugendliche wird sehr erfolgreich.
„Natürlich müssen wir erstmal einsehen, dass der Traum der demokratisierenden Wirkung der Sozialen Medien (…) vorbei ist (…). Aber das bedeutet ja nicht, dass wir damit nicht dennoch etwas anfangen können. (…) Tatsächlich halte ich den Weg, Menschen über gemeinsame Interessen (oder auch ‚Bubbles‘) kennen und schätzen zu lernen, dem früheren Weg des geografischen Zufalls für weit überlegen.“
„Wer keine Technik versteht, gilt schnell als naiv. Statt Brücken zu bauen, belehrt man. Statt zu erklären, wirft man Fachwissen um sich. Das schreckt ab. Digitale Selbstbestimmung braucht Menschen, nicht Belehrungen. Die Tech-Szene hat ein Toleranzproblem. Das sollten wir benennen.“
„In 307 Fällen zeichneten Feuerwehrleute Situationen auf, keine einzige dieser Aufnahmen wurde in einer rechtlichen Auseinandersetzung relevant.“
Johannes Klingelbiel referiert über seinen Blick auf KI. KI sei vor allem Branding und verkaufe einen größtenteils unbelegten Mythos. Wichtiger wäre ein realistischer Blick darauf, was KI eigentlich leistet – und für wen. Lesenswerte Ausgabe des Newsletters.
Hä? Ich dachte, man lebt hier so unsicher, wird bei jedem Verlassen des Hauses Opfer einer Gewalttat und so weiter. Haben uns Konservativrechte etwa angelogen?
„mastodon ist ein bisschen wie eine alte stammkneipe. die kneipe musste gelegentlich umziehen, aber das stamm-publikum folgte ihr zu grossen teilen.“
Die Stadt Köln stellt ein Piktogramm-Set kostenfrei zur Verfügung. „Es soll die freie Kulturszene darin unterstützen, barrierefreie Zugänge und Angebote bei Kulturveranstaltungen sichtbar zu machen.“ (via Kulturnewsletter Stadt Bonn)
„Der Rhein gilt heute wieder als sauber. Doch [die Recherche von Collectiv] entlarvt einen mysteriösen Chemiecocktail im längsten deutschen Fluss. Die Industrie darf massenweise völlig unbekannte Schadstoffe einleiten – still und potenziell gefährlich für die Gesundheit von Millionen.“